SPRECHZEITEN
Mo–Do 8–12 und 13–16 Uhr, Fr 8–12 Uhr und nach Vereinbarung
TELEFON
07720 23 686-10
Benutzen Sie gerne diese Seite um sich vorab in verständlicher Sprache über den bei Ihnenvgeplanten Eingriff zu informieren. Fragen die hierbei auftauchen beantworten wir Ihnen gerne. Sollten Sie die technischen Voraussetzungen haben, können Sie gerne den Anamnesebogen vorab ausfüllen. Oft gelingt dies zuhause völlig problemlos. Medikamente, die Sie regelmäßig nehmen müssen, haben Sie dann zur Hand und können sie in den Anamnesebogen eintragen.
Sollten Sie Vorerkrankungen, die im Fragebogen genannt sind, haben können Sie vorab mit Ihrem Hausarzt Kontakt aufnehmen und zum Beispiel neuere Laboruntersuchungen gerne zum Termin mitbringen.
Ansonsten bringen Sie zum Termin bitte mit:
Wir besprechen den bei Ihnen vorgesehenen Eingriff, manchmal müssen noch zusätzliche Untersuchungen durchgeführt werden. Bei umfangreicheren Eingriffen oder Eingriffen, die im Nachgang noch mehrere Kontrollen beinhalten informieren wir Sie über das gesamte weitere Vorgehen.
Nach einer Behandlung erhalten Sie von uns meist ein Rezept für ein Schmerzmittel, gelegentlich auch für ein Antibiotikum.
Nach einer Behandlung erhalten Sie meist noch einen weiteren Termin für eine Kontrolluntersuchung.
Wir kümmern uns um Sie.
Liebe Patientin, lieber Patient,
die nicht vermeidbaren Folgen nach operativen Eingriffen im Kiefer- und Gesichtsbereich (zum Beispiel Schwellungen, Bluterguss, Behinderung der Mundöffnung) können von Ihnen durch die Beachtung folgender Hinweise gemildert werden. So tragen Sie zudem wesentlich zu einer schnelleren und komplikationslosen Heilung bei.
SCHMERZMITTEL
Falls notwendig, verschreiben wir Ihnen außerdem geeignete Schmerzmittel (in der Regel Tabletten). Wir empfehlen Ihnen, die erste Tablette vor dem Abklingen der örtlichen Betäubung einzunehmen. So verspüren Sie keine postoperativen Beschwerden.
KÜHLEN
Kühlen Sie die Operationsgegend am OP-Tag und am folgenden Tag von außen. Halten Sie das Kühlelement nie direkt auf die Haut (sonst können Erfrierungen drohen), sondern legen Sie ein dünnes Tuch oder eine Papierserviette dazwischen.
MUNDPFLEGE
Vermeiden Sie am OP-Tag Mundspülungen (Nachblutungsgefahr). Am folgenden Tag sollten Sie
jedoch wieder eine normale Zahnpflege durchführen, im Operationsbereich nach unseren Anweisungen.
NIKOTINKONSUM
Nikotinkonsum erhöht die Gefahr von Wundkomplikationen. Alkohol sollten Sie nicht konsumieren, wenn Sie Antibiotika oder Schmerzmittel nehmen.
NACHBLUTUNGEN
Bei einer Nachblutung im Mund legen Sie einen Mulltupfer auf die Blutungsstelle und beißen zu, sodass die Blutungsquelle verschlossen ist. Halten Sie den sanften Druck rund 15 Minuten aufrecht. Kontrollieren Sie dann, ob die Blutung gestoppt hat. Falls es weiter blutet, wiederholen Sie das Manöver. Sollte es weiter
bluten, rufen Sie uns an.
ESSEN UND TRINKEN.
Essen und trinken dürfen Sie erst dann, wenn die Wirkung der örtlichen Betäubung abgeklungen ist. Ansonsten besteht das Risiko, dass Sie sich selbst verletzen. Dieser Hinweis gilt ebenfalls für heiße Getränke. Grundsätzlich dürfen Sie in der postoperativen Phase alles essen. Vermeiden Sie jedoch beim Essen eine allzu starke mechanische Belastung der Wunde – und kauen Sie nicht zu stark.
TEILNAHME AM STRASSENVERKEHR
Aus juristischen Gründen müssen wir Sie darauf aufmerksam machen, dass auch nach einer örtlichen Betäubung die aktive Teilnahme am Straßenverkehr nicht erlaubt ist.
Wir wünschen Ihnen gute Besserung!